Kategorie-Archiv: Kabacaoglu

22.6. // Demo im Grunewald gegen Gentrifizierung in Kreuzberg

!!!!! Demo wegen Unwetterwarnung abgesagt !!!!!

Donnerstag, 22.6.2017, 16-18 Uhr
Auftaktkundgebung: Roseneck Hohenzollerndamm / Teplitzerstraße (Bushaltestelle M29)
Route: Hohenzollerndamm, Teplitzerstraße, Hagenstraße, Kronbergerstraße
Abschlusskundgebung: Bauwerk Immobilien GmbH, Kronberger Str. 12, 14193 Berlin

Kündigung der Änderungsschneiderei Kabacaoglu und die Zwangsräumung des Spätkaufs in der Oranienstraße 35 verhindern! Deshalb besuchen wir die Eigentümer, Bauwerk Immobilien, im Grunewald.

Die Änderungsschneiderei Kabacaoglu gibt es bereits seit 1985. Jetzt wurde ihr zum  31.5.17 gekündigt. Vorher gab es nie Stress aber im letzten Jahr kaufte die Bauwerk Immobilien das Haus.

Anscheinend zu einem teuren Kaufpreis, den sie auf Kosten der Mieter*innen wieder einfahren wollen. Das können sie aber vergessen. Auch viele Kund*innen sind solidarisch mit der Änderungsschneiderei. Wir fordern, dass die Änderungsschneiderei den Mietvertrag verlängert bekommt. Zu für sie tragbaren Konditionen!

Tür an Tür mit der Änderungsschneiderei befindet sich der Oranienspäti in derselben Hausnummer. Eigentümergesellschaft ist auch hier die Bauwerk Immo GmbH. Die Familie Tunc betreibt den Laden seit 2009. Ihre Wurzeln reichen zurück bis zu den ersten türkischen Gastarbeiter*innen in Kreuzberg. Die Tuncs kämpfen seit ihrer Kündigung im Mai 2015 rechtlich um den Verbleib in der Oranienstraße. Sollte die Gültigkeit einer Klausel im Mietvertrag nicht erstritten werden können, die den Verbleib des Ladens bis August dieses Jahres absichern würde, droht die Räumung. Wir akzeptieren das nicht und fordern die Rücknahme der Räumungsklage und der Kündigung, sowie die Aufnahme von Verhandlungen zur Verlängerung des Mietvertrages des Oranienspätis!

Plakat/Flyer zum runterladen.

Telefonaktion am Montag 15.5.2017 gegen Verdrängung in der Oranienstraße!

Kündigung der Änderungsschneiderei Kabacaoglu und die Zwangsräumung des Spätkaufs verhindern!

Die Änderungsschneiderei Kabacaoglu in der Oranienstr. 35 gibt es bereits seit 1985. Jetzt wurde ihr zum  31.5.17 gekündigt. Vorher gab esnie Stress aber im letzten Jahr kaufte die Bauwerk Immobilien das Haus.

Anscheinend zu einem teuren Kaufpreis, den sie auf Kosten der Mieter*innen wieder einfahren wollen. Das können sie aber vergessen. Auch viele Kund*innen sind solidarisch mit der Änderungsschneiderei. Wir fordern, dass die Änderungsschneiderei den Mietvertrag verlängert bekommt. zu für sie tragbaren Konditionen.

Tür an Tür mit der Änderungsschneiderei befindet sich der Oranienspäti in derselben Hausnummer. Eigentümergesellschaft ist auch hier die Bauwerk Immo GmbH. Die Familie Tunc betreibt den Laden seit 2009. Ihre Wurzeln reichen zurück bis zu den ersten türkischen Gastarbeiter*innen in Kreuzberg. Die Tuncs kämpfen seit ihrer Kündigung im Mai 2015 rechtlich um den Verbleib in der Oranienstraße. Sollte die Gültigkeit einer Klausel im Mietvertrag nicht erstritten werden können, die den Verbleib des Ladens bis August dieses Jahres absichern würde, droht die Räumung. Wir akzeptieren das nicht und fordern die Rücknahme der Räumungsklage und der Kündigung, sowie die Aufnahme von Verhandlungen zur Verlängerung des Mietvertrages des Oranienspätis!

* Wann wollen wir anrufen:

Am Montag 15.05.17 werden wir alle gemeinsam die Eigentümer Bauwerk Immobilien und die Hausverwaltung Krasemann anrufen und fordern, den Mietvertrag zu verlängern bzw. die Kündigung für den Spätkauf zurückzunehmen. Macht mit, nur gemeinsam können wir den nötigen Druck aufbauen!

* Wen rufen wir an?

Die Eigentümer Bauwerk Immobilien GmbH
Kronberger Str. 12, 14193 Berlin
Telefon: 030 / 887 142 -19, Telefax 030 / 887142-22  Geschäftsführerin Anke Polster

Die Hausverwaltung Krasemann Immobilien Management Berlin GmbH
Pistoriusstraße 6a, 13086 Berlin,
Telefon: 030 / 927 053 0
Hauptstelle in Hannover: Immobilien Management Hannover GmbH
Telefon: 0511 / 283 97-0
Geschäftsführer Stefan Buhl

* Wie rufen wir an?

Freundlich und bestimmt. Ihr könnt euch einen anderen Namen geben und eure Rufnummer unterdrücken wenn ihr anonym bleiben wollt. Wir freuen uns auch wenn sich etwaige Journalist*innen und/oder “wichtige” Menschen beschweren. Bei der letzten Telefonaktion wollten sie eine Rückrufnummer haben und hatten diese auch tatsächlich zurück gerufen. Also überlegt euch vorher, ob ihr das wollt. Unser Ziel ist es Chaos zu stiften, die Leitungen lahm zu legen und nicht Mitarbeiter*innen zu beleidigen.

Sehr wahrscheinlich werden die Mitarbeiter*innen schnell auflegen, ruft dann einfach wieder an und wieder und wieder…

* Was könnt ihr sagen?

Beispiel: Hallo mein Name ist XXX könnte ich den Chef / die Geschäftsführerin sprechen? Ich habe von der Kündigung der Änderungsschneiderei Kabacaoglu bzw. des Spätis in der Oranienstr. 35 erfahren. Ich bin empört und empfinde es als menschenverachtend Familien die Existenz zu vernichten und sie nach so langer Zeit auf die Straße zu setzen. Ich fordere sie auf, den Mietvertrag umgehend zu verlängern! Denkt euch gerne was Eigenes aus!

Mailt uns eure Erfahrungen an zwangsraeumungverhindern@riseup.net

Was wir noch so machen in unserer Freizeit…

…und gestern haben wir bis in die morgenstunden n geiles transpi für die änderungsschneiderei gemalt. wer will, kann uns helfen beim aufhängen oder das transpi bejubeln! wer ne gute knipse hat, kann das vielleicht ablichten, wär doch n nettes erinnerungsfoto für den hausbesitzer… ansonsten können wir das foto als leistungsnachweis – an prominenter stelle – auf unserer website unterbringen, zwecks vorlage beim jobcenter oder so…

unser neues, wunderschönes kleid ist aus herrlichem und neuartigen reflektions-stoff (weiss) und der anspruchsvolle schriftzug “profitsystem abschaffen. nachbar*innen bleiben!” ist in schönen frühlingsfarben aufwendig aufappliziert. zusätzlich gibt es 3 expressive bildelemente, die dem kleid seinen unverwechselbaren charakter und tieferen sinn verleihen.

keine angst, ich starte bestimmt keine werbe-karriere, aber wenn ich morgen um 14.00 nicht am vereinbarten treffpunkt bin, heißt das, ich rück das transpi nich mehr raus, weils so schön is, dann lass ich mir n kleid draus machen;)

…und find es wunderschön!

Bericht zur Telefonaktion am 23.3.

Auf der 2. Kiezversammlung hatten wir zu einer Telefonaktion am Donnerstag, den 23.3.2017, für die Änderungsschneiderei Kabacaoglu in der Oranienstr 35 aufgerufen. Das lief anscheinend ganz gut. Schon morgens um 8.30 Uhr rief die Hausverwaltung bei der Änderungsschneiderei an und wollte sie dazu bewegen die Anrufe abzustellen. Hier ein kleiner Bericht eines Nachbarn, der anrief:

Als erstes habe ich gegen 14 Uhr die Eigentümer Bauwerk Immobilien angerufen. Da gab es kein Freizeichen und schwupp war die Verbindung beendet. Auch bei mehrmaligen Versuchen das gleiche.

Bei der Hausverwaltung Krasemann ging die, für die Änderungsschneiderei Kabacaoglu zuständige, Sachbearbeiterin Virginia Malich sofort ans Telefon. Sie war schon etwas genervt, hielt sich aber im Zaum. Wie eine kaputte Schallplatte wiederholte sie immer wieder “ich darf keine Auskünfte an Dritte weitergeben, nein mein Chef kann ihnen auch nicht weiterhelfen”. Nachdem sie 5 mal aufgelegt und ich 4 mal wieder angerufen hatte, hatten wir beide das Gefühl, dass wir zumindest für diesen Tag keine Freunde mehr werden würden.

So rief ich bei der zentralen Telefonnummer der Hausverwaltung Krasemann (in Berlin) an. Das erste war “Änderungsschneiderei, das geht schon den ganzen Tag” und auf mein Frage ob ich “wir geben keine Auskunft” von Frau Malich so interpretieren kann, dass die Änderungsschneiderei gekündigt wurde, kam die Antwort sie seien nur die Hausverwaltung und würden nur machen was der Eigentümer will. Daraus schloss ich, dass die Hausverwaltung gar nicht kündigen will. Das teilte ich der Frau am Telefon mit was sie hörbar beruhigte. Nur um sie so dann umso mehr in Verzweiflung zu stürzen, als ich sagte das würde ich gleich dem Eigentümer Bauwerk Immobilien mitteilen.

Aber bei Bauwerk war das Telefon immer noch im Abwehrmodus.

So rief ich die Zentrale der Hausverwaltung Krasemann in Hannover an. Auch dort hatte man schon von der Änderungsschneiderei in Berlin gehört. Den Geschäftführer könnte ich leider, wegen Auswärtstermin, nicht sprechen, dafür aber Katrin Stöcker, seine Vertreterin oder was auch immer. Nachdem Frau Stöcker am Anfang des Gespräches darauf bestand, dss sie in Hannover rein gar nichts mit den Berliner Krasemanns zu tun hätten, näherten wir uns im Laufe des 15 minütigen Gespräches doch noch an. Frau Stöcker lobte mich ob meines nachbarschaftlichen Engagements und sagte auch sie finde, dass alteingesessene Läden den Flair des Kiezes ausmachen und bleiben sollten, da sie gut für die Verwertung sind. Auf meine Frage ob ihr Kreuzberg ein Begriff sei, sagte sie ja das wäre ein aufstrebender Bezirk. Auf meine Erwiderung, ich würde eher so Sachen meinen wie den 1. Mai, die Chaoten, Widerstand – kenne sie bestimmt aus dem Fernsehen – und dass es eher schlecht sei für das Image von Firmen wenn deren Namen in Kreuzberg öffentlich werden würden, kam sie doch ins Nachdenken. Als ich ihr dann noch erzählte Eigentümer hätten die Kündigung zweier Läden in den letzten Wochen nach Protesten zurück gezogen, sagte sie, ja sie wären natürlich auch beratend tätig für die Eigentümer, und sie würde das Thema beim nächsten Treffen mit der Berliner Hausverwaltung ansprechen. Ich riet ihr zur Eile, da die Kündigung bereits zu Ende Mai ergangen sei, und auch der 1. Mai vor der Tür stände…

Also als erster Auftakt war das bestimmt nicht schlecht, jetzt muss es halt weitergehen. Die Eigentümer Bauwerk Immobilien scheinen nicht so gerne zu telefonieren, sie suchen wohl eher das persönliche Gespräch und nach Hannover gibt es sicher Kontakte.

Ein Nachbar der Änderungsschneiderei Kabacaoglu

Bericht zur 2. Kiezversammlung am 21.3. im SO36

Auch zur 2. Kiezversammlung kamen wieder ca. 350 Nachbar*innen und Aktivist*innen. Der als Bantelmann-Laden bekannt gewordene 1000-kleine-Dinge-Shop aus dem Wrangelkiez konnte seinen Erfolg genauso feiern, wie die Bäckerei Filou aus der Reichenbergerstraße.

Ein Vertreter aus der Unterstützer*innengruppe GloReiche betonte, dass es die Vielfalt der Proteste war, die letztendlich zur “Verhandlungsbereitschaft” der Eigentümer führte. Zwei Läden waren gerettet, viele neue kamen allerdings hinzu. Taekker, der Eigentümer der Lausitzerstraße 10 – der anfangs eingelenkt hatte – erweist sich doch als hammerharter Gegner. Noch scheint es, dass sich Taekker nicht für die Mieter interessiert, angesichts der vielen Millionen Gewinne, die er aus einem von der Stadt ehemals fast verschenkten Gebäude herausholen kann. Die Mieter*innen der Lause wollen sich weiter vernetzen und verwiesen auf die Abenddemo im Nordkiez am 22. April und kündigten weitere Aktionen an. Ähnlich und noch dramatischer liegt die nahende Katastrophe Kiezladen in der Friedelstraße 54. Sie zahlen bereits seit letztem Sommer keine Miete mehr und werden geduldet, rechnen aber mit dem Brief der Gerichtsvollzieherin bereits vor dem 1. Mai. Immer Sonntags findet vor der Friedel eine Kundgebung statt.

Aber es wurde nicht nur von bevorstehenden Zwangsräumungen geredet, sondern es wurden auch sofort Aktionen gegen diese gewalttätigste Form der Verdrängung geplant und verabredet. So soll die Änderungsschneiderei in der Oranienstraße 35 verschwinden. Dagegen findet noch diese Woche eine gemeinsame Telefonaktion bei den Verantwortlichen statt, indem der Kiez den Verantwortlichen mitteilt, was er davon hält. Einigkeit herrschte im Saal darüber, dass die Änderungsschneiderei auf gar keinen Fall verschwinden darf. Gerade diese Art der Konsumverweigerung gegen den Warenfetischismus muß hier im Kiez erhalten bleiben. Wir sind gespannt, wie die Verantwortlichen auf das Dialogangebot reagieren. Vor Weihnachten konnte gerade eine Zwangsräumung mittels einer Telefonaktion aufgehalten werden. Eine Münchener Immobilienfirma knickte damals schlußendlich ein.

Auch für den legendären Buchladen Kisch&Co ist noch keine Entwarnung in Sicht. Obwohl der Eigentümer Berggruen für seinen Kulturgeschmack weit über die Grenzen Berlins bekannt ist. So berichtete eine Frau davon, welche Rolle Berggruen in der Kulturszene in NewYork spielt. Ein Nachbar hatte bei der Berggruenholding nach der Kiezdemo im Februar ein Buch mit der Widmung “Können Sie ohne Bücher leben?” vorbei gebracht. Update: Es gab eine Einigung zwischen Kisch & Co und Berggruen.

Um das Nachdenken und Besinnen auf die wichtigen Dinge im Leben zu vertiefen, wurde eine Kundgebung vor dem Büro der Nicolas Berggruen Holdings GmbH in der Fasanenstraße 77 am Freitag, dem 31.3. um 12 Uhr verabredet. Auch die Mieter*innen in den Häusern von Berggruen in Kreuzberg sollen dazu eingeladen werden. Anregungen will man sich bei der aktuellen Ausstellung im Berggruenmuseum mit dem Titel “Confrontation” holen.

Bereits organisierte Mieter*innen aus der Otto-Suhr-Siedlung und von der DeGeWo rund um den Marianenplatz sprachen von flächendeckenden Mieterhöhungen durch die fast alle Mieter*innen jetzt von Verdrängung bedroht sind. Die Wut im SO36 errrreichte den Siedepunkt. Man verabredete sich für eine clandestine Aktion bei Verantwortlichen und beendete den Abend mit einer Sponti vor der Tür. Eins wurde klar an diesem Abend, Kreuzberg verteidigt sich und steht zusammen und es werden immer mehr, die von Verdrängung bedroht sind und sich wehren. Die Polizei war schnell mit Mannschaftsstärke aufgefahren, kurzzeitig stand man sich auf der Oranienstraße Auge in Auge gegenüber, drehte um und war auch vom Heini aus bereits abgeriegelt, Scheinwerfer blendeten. Aber dann fand sich doch noch ein Verantwortlicher für die Polizei und gemeinsam ging man bis zum Kotti. Im Nachgang wurden zwei Festnahmen gemeldet, unter anderem wegen Vermummungsgefahr mit einem gelben Schal mit roter Paspel. Der Schal wurde von der Polizei beschlagnahmt. Der Repressionsfonds vom Bündnis Zwangsräumung verhindern steht bereit. Denn wenn bereits ein gelber Schal mit roter Paspel zum Zwecke der Vermummung herhalten muß, dann scheint Kreuzberg noch zu retten sein.

Do., 23.3. // Telefon-Aktion für Änderungsschneiderei Kabacaoglu


Die Änderungsschneiderei Kabacaoglu in der Oranienstr 35 ist zum 31.5.17 gekündigt. Wir wollen, dass die Kündigung zurückgenommen wird. Deshalb rufen wir am Donnerstag, den 23.3.2017 die Eigentümer und die Hausverwaltung an. Wir haben diese Aktionsform schon einmal gemacht und hatten damit Erfolg. Wichtig ist, dass viele Leute anrufen und ihre Meinung sagen.

Kündigung der Änderungsschneiderei Kabacaoglu verhindern!

Die Änderungsschneiderei Kabacaoglu in der Oranienstr. 35 gibt es bereits seit 1985. Jetzt wurde ihr zum 31.5.17 gekündigt. Vorher gab es nie Stress aber im letzten Jahr kaufte die Bauwerk Immobilien das Haus. Anscheinend zu einem teuren Kaufpreis, den sie auf Kosten der Mieter*innen wieder einfahren wollen. Das können sie aber vergessen. Auch viele Kund*innen sind solidarisch mit der Änderungsschneiderei. Wir fordern, dass die Änderungsschneiderei den Mietvertrag verlängert bekommt. Zu für sie tragbaren Konditionen.

Wann wollen wir anrufen:

Am Donnerstag 23.03.17 werden wir alle gemeinsam die Eigentümer Bauwerk Immobilien und die Hausverwaltung Krasemann anrufen und fordern, den Mietvertrag zu verlängern. Macht mit, nur gemeinsam können wir den nötigen Druck aufbauen!

Wen rufen wir an?

Die Eigentümer Bauwerk Immobilien GmbH
Kronberger Str. 12, 14193 Berlin
Telefon: 030 / 887 142 17,
Geschäftsführerin Anke Polster

Die Hausverwaltung Krasemann Immobilien Management Berlin GmbH
Pistoriusstraße 6a, 13086 Berlin,
Telefon: 030 / 927 053 0
Sachberarbeiterin Virginia Malich 030 / 927 053 24

Hauptstelle in Hannover: Immobilien Management Hannover GmbH
Telefon: 0511 / 283 97-0
Geschäftsführer Stefan Buhl

Wie rufen wir an?

Freundlich und bestimmt. Ihr könnt euch einen anderen Namen geben und eure Rufnummer unterdrücken wenn ihr anonym bleiben wollt. Wir freuen uns auch wenn sich etwaige Journalist*innen und/oder “wichtige” Menschen beschweren.

Wütend ohne persönlich zu werden. Bitte bedenkt, die Person am Telefon ist meistens nicht für die Kündigung verantwortlich. Unser Ziel ist es Chaos zu stiften, die Leitungen lahm zu legen und nicht Mitarbeiter*innen zu beleidigen.

Sehr wahrscheinlich werden die Mitarbeiter*innen schnell auflegen, ruft dann einfach wieder an und wieder und wieder…

Was könnt ihr sagen?

Beispiel: Hallo mein Name ist XXX könnte ich den Chef / die Geschäftsführerin sprechen?
Ich habe von der Kündigung der Änderungsschneiderei Kabacaoglu in der Oranienstr. 35 erfahren. Ich bin empört und empfinde es als menschenverachtend einer Familie die Existenz zu vernichten und sie nach fast 40 Jahren auf die Straße zu setzen. Ich fordere sie auf, den Mietvertrag umgehend zu verlängern!

Denkt euch gerne was eigenes aus!

Mailt uns eure Erfahrungen an zwangsraeumungverhindern@riseup.net